Für welche Institute ist EOD geeignet?
EOD ist für kleine bis mittelständische Nachhilfeinstitute entwickelt – vom Einzelstandort bis zur kleinen Kette –, die Verwaltung, Unterrichtsorganisation und Abrechnung in einem System zusammenführen möchten.
Kernfrage: Welche Fragen klärt Ihr Nachhilfeinstitut vor dem Einsatz von EOD?
Antwort: Die FAQ beantworten die zentralen Punkte zu Zielgruppe, Anpassbarkeit, Preisen und Modulen, Verträgen, Datenschutz, Abrechnung, Einführung und Login-Zugang in klaren, direkt nutzbaren Antworten.
EOD ist für kleine bis mittelständische Nachhilfeinstitute entwickelt – vom Einzelstandort bis zur kleinen Kette –, die Verwaltung, Unterrichtsorganisation und Abrechnung in einem System zusammenführen möchten.
Ja. Sie wählen die Module je Standort, legen Rechte je Bereich und Person fest, hinterlegen Ihre eigenen Vertragsbedingungen, Abrechnungsmodelle, Preise und E-Mail-Vorlagen. Die Einrichtung auf Ihr Institut erfolgt gemeinsam im Onboarding.
Ja. Jeder Standort hat eigene Einstellungen und eigene Module. Leitung und Büro wechseln zwischen den ihnen zugewiesenen Standorten; am Hauptstandort vergleichen Sie die Standorte in den Analysen (Modul Analysen).
Ja. Rechnungen entstehen aus den tatsächlich gehaltenen Stunden – für Monatspauschalen, Einzelstunden, Stundenkontingente und BuT. Abgerechnet wird erst, wenn der Vertrag unterschrieben ist.
Ja. EOD liefert die Datenaufnahme und ein druckfertiges Vertrags-PDF; die Vertragsbedingungen hinterlegt Ihr Institut selbst. Der Vertrag wird vor Ort unterschrieben, die Unterschrift im System erfasst – erst dann wird abgerechnet.
Ja. Nachrichten an minderjährige Schüler gehen automatisch in Kopie an die verknüpften Eltern – sichtbar im Eltern- und im Schülerportal.
Ja, für Android. Auf allen anderen Geräten, auch auf dem iPhone, nutzen Lehrkräfte, Eltern und Schüler EOD im Browser. Optional ist eine eigene White-Label-App unter dem Namen Ihres Instituts möglich.
EOD ist auf datenschutzorientierte Prozesse ausgelegt. Dazu gehören rollenbasierter Zugriff, nachvollziehbare Änderungen und klare Datenstrukturen für den Institutsbetrieb.
Nein. EOD ist für operative Teams in Ihrem Nachhilfeinstitut konzipiert. Die Bedienung orientiert sich an typischen Arbeitsabläufen in Verwaltung und Unterrichtsorganisation.
Nach einer Vorführung am Musterinstitut richten wir Ihren Testzugang ein und stimmen gemeinsam Module, Rechte, Verträge und Abrechnung auf Ihr Institut ab. EOD kann parallel zu Ihrer bisherigen Lösung laufen.
EOD reduziert Medienbrüche, zentralisiert Informationen und verbessert die Nachvollziehbarkeit von Schüler-, Vertrags-, Kurs-, Protokoll- und Abrechnungsdaten.
Ja. Bestehende Kunden erhalten einen separaten Login-Zugang zum System.
In einer kurzen Vorführung (30 Minuten per Video) zeigen wir Ihnen EOD an einem Musterinstitut. Danach richten wir auf Wunsch Ihren Testzugang ein.
Ja. EOD wird in den ersten 3 Monaten kostenlos bereitgestellt – alle Module frei wählbar, inklusive persönlichem Onboarding. Die Testphase endet automatisch, ohne Kündigung und ohne Kosten.
Nein. Der Kern ist immer enthalten, Zusatzmodule buchen Sie einzeln je Standort. Hinzubuchen ist jederzeit möglich (anteilig ab dem Buchungstag), Abbestellen zum Ende der Laufzeit. Ihre Daten bleiben dabei erhalten.
EOD gibt es ab 49 € im Monat: Grundgebühr je Standort, dazu ein Betrag je aktivem Schüler, der sich nach den gebuchten Modulen richtet und mit der Größe Ihres Instituts sinkt. Nach der Testphase wählen Sie eine Laufzeit von 1 bis 5 Jahren – längere Laufzeiten sind rabattiert, der Preis bleibt für die gesamte Laufzeit fest. Alle Preise netto zzgl. USt. in gesetzlicher Höhe. Den genauen Preis für Ihr Institut nennen wir Ihnen im Beratungsgespräch.
Ja. Als White-Label-App mit Ihrem Namen, Logo und Ihren Farben – als Web-App und als Android-App. Die App wird über das eigene Store-Konto Ihres Instituts veröffentlicht; dafür fallen gesonderte Gebühren an.
Ja, mit dem Modul EÜR & Steuer: Einnahmen-Überschuss-Rechnung gemäß § 4 Abs. 3 EStG mit Betriebsausgaben, automatischer AfA-Berechnung und Export als ELSTER XML (für das Finanzamt) und DATEV CSV (für den Steuerberater).